In dieser Geschichte
  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Wer ist Elle Fanning? Der Steckbrief im Überblick
  4. Wie begann die Karriere von Elle Fanning?
  5. Filme von Elle Fanning: Die Filmografie im Überblick
  6. Warum war „Super 8″ ihr großer Durchbruch?
  7. Wie wurde Elle Fanning zu Disneys Aurora in „Maleficent“?
  8. Was macht „The Great“ zu ihrer wichtigsten Serie?
  9. Welche weiteren Filme prägen ihre Karriere?
  10. Was sind die neuesten Filme von Elle Fanning?
  11. Weitere Filme von Elle Fanning
  12. Wo kann man die Filme von Elle Fanning streamen?
  13. Häufige Fragen zu den Filmen von Elle Fanning

Die Filme von Elle Fanning erzählen eine der ungewöhnlichsten Karrieren Hollywoods: Mit drei Jahren stand sie zum ersten Mal vor der Kamera – als jüngere Version ihrer eigenen Schwester. Heute umfasst ihr Schaffen mehr als 60 Produktionen, von Kinderrollen über große Disney-Produktionen bis zu anspruchsvollen Arthouse-Filmen und einer eigenen Erfolgsserie. Wer die Filme von Elle Fanning in der richtigen Reihenfolge entdecken will, findet hier den kompletten Überblick: den Steckbrief der Schauspielerin, die Filmografie in Tabellenform, ausführliche Porträts ihrer wichtigsten Werke – „Super 8″, „Maleficent“, „The Great“ – sowie ihre neuesten Rollen in „Like a Complete Unknown“, „Sentimental Value“ und „Predator: Badlands“.

Filme von Elle Fanning – Elle Fanning bei der San Diego Comic-Con 2025
Elle Fanning bei der San Diego Comic-Con 2025 – Foto: Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Inhaltsverzeichnis

Wer ist Elle Fanning? Der Steckbrief im Überblick

Mary Elle Fanning wurde am 9. April 1998 in Conyers im US-Bundesstaat Georgia geboren. Sie ist die zweite Tochter von Heather Joy Fanning, geborene Arrington, und Steve J. Fanning. Ihren Vornamen Mary erhielt sie von ihrem Vater, den weiteren Vornamen Elle von ihrer Mutter – bekannt wurde sie unter dem Namen Elle Fanning. Ihre ältere Schwester ist die Schauspielerin Dakota Fanning, deren früher Erfolg die Familie nach Los Angeles zog: Wegen der anhaltenden Erfolge ihrer Schwester bei Castings zog die Mutter mit den Geschwistern in die Filmstadt, wo schließlich auch Elle an Castings teilnahm und ihre ersten Filmrollen bekam.

ThemaAngabe
Vollständiger NameMary Elle Fanning
Geburt9. April 1998
GeburtsortConyers, Georgia, USA
BerufSchauspielerin
Aktiv seit2001
Bekannt durch„Super 8″, „Maleficent – Die dunkle Fee“, „The Great“
SchwesterDakota Fanning (ältere Schwester)
SchaffenMehr als 60 Produktionen

Seit 2017 ist Elle Fanning Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die jährlich die Oscars vergibt. 2019 wurde sie zudem in die Wettbewerbsjury des 72. Filmfestivals von Cannes berufen – ein bemerkenswerter Schritt für eine Schauspielerin, die zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 21 Jahre alt war.

Wie begann die Karriere von Elle Fanning?

Ihre Schwester Dakota begann mit kleinen Rollen in Filmen und Serien wie „CSI: Miami“, „Dr. House“ und „Criminal Minds“. Nach dem Umzug nach Los Angeles nahm auch Elle an Castings teil – und bekam erste Rollen, in denen sie zumeist die jüngere Version ihrer älteren Schwester spielte. So war sie 2001 in „Ich bin Sam“, 2002 in der Miniserie „Taken“ und 2003 in „Der Kindergarten Daddy“ zu sehen. Auch in „Schweinchen Wilbur und seine Freunde“ (2006) spielte sie an der Seite beziehungsweise in der Nachfolge ihrer Schwester.

Schnell folgten eigenständige Rollen: In der Miniserie „Das verschwundene Zimmer“, die im Dezember 2006 in den USA ausgestrahlt wurde, spielte sie die Anna Miller. Im selben Jahr war sie in „Babel“ sowie in „Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit“ zu sehen.

2007 erhielt sie ihre erste Hauptrolle als Phoebe Lichten in „Phoebe im Wunderland“ von Daniel Barnz. 2008 spielte sie in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ erneut an der Seite von Cate Blanchett und Brad Pitt. 2009 folgte die Hauptrolle in dem 3D-Fantasyfilm „Der Nussknacker“, für die sie eine Nominierung als beste Hauptdarstellerin bei den Young Artist Awards 2011 erhielt. Damit war der Übergang vom Kinderstar zur ernst genommenen jungen Schauspielerin bereits eingeleitet, bevor die großen Hauptrollen der folgenden Jahre kamen.

Elle Fanning bei den iHeartRadio Music Awards 2019
Elle Fanning bei den iHeartRadio Music Awards 2019 in Los Angeles – Foto: Toglenn, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Filme von Elle Fanning: Die Filmografie im Überblick

Die folgende Auswahl zeigt die wichtigsten Stationen ihrer Laufbahn – von den frühen Kinderrollen über die Durchbruchsjahre bis zu den aktuellen Produktionen. Die vollständige Filmografie umfasst mehr als 60 Produktionen, darunter auch Gastauftritte in Serien wie „Dr. House“, „Criminal Minds“ und „Law & Order: Special Victims Unit“ sowie Synchronrollen, etwa als Stimme von Mei in „Mein Nachbar Totoro“ und als Winnie in „Die Boxtrolls“.

Film / SerieJahrRolle
Ich bin Sam2001Jüngere Version der Rolle ihrer Schwester Dakota
Der Kindergarten Daddy2003Kinderrolle
Das verschwundene Zimmer2006Anna Miller
Phoebe im Wunderland2008Phoebe Lichten
Der seltsame Fall des Benjamin Button2008Jüngere Version von Cate Blanchetts Figur
Der Nussknacker2009Hauptrolle
Somewhere2010Cleo
Super 82011Alice Dainard
Wir kaufen einen Zoo2011Lily
Ginger & Rosa2012Ginger
Maleficent – Die dunkle Fee2014Aurora
The Neon Demon2016Jesse
Mary Shelley2017Mary Shelley
Maleficent: Mächte der Finsternis2019Aurora
The Great2020–2023Katharina die Große
The Girl from Plainville2022Michelle Carter
Like a Complete Unknown2024Sylvie Russo
Sentimental Value2025Rachel Kemp
Predator: Badlands2025Thia und Tessa (Doppelrolle)

Warum war „Super 8″ ihr großer Durchbruch?

2010 wirkte Elle Fanning an der Seite von Stephen Dorff als dessen Tochter Cleo in Sofia Coppolas Film „Somewhere“ mit – eine leise, viel beachtete Rolle, die ihr endgültig den Ruf einer Ausnahmedarstellerin ihrer Generation einbrachte. Der eigentliche Durchbruch folgte ein Jahr später: 2011 kam „Super 8″ von J. J. Abrams in die Kinos, in dem sie als Alice Dainard eine der Hauptrollen spielte. Der Film bekam überwiegend positive Kritiken und brachte Fanning unter anderem eine Nominierung bei den Young Artist Awards 2012 als beste Hauptdarstellerin und eine als beste Nachwuchsschauspielerin für den Saturn Award ein.

„Super 8″ bewies, dass Elle Fanning einen großen Kinofilm über weite Strecken tragen konnte: Ihre Alice Dainard ist in dem Science-Fiction-Abenteuer um eine Gruppe von Kindern, die in ihrer Kleinstadt auf merkwürdige Ereignisse stoßen, die emotionale Mitte der Geschichte. Wer die Filme von Elle Fanning chronologisch schaut, erkennt hier den Wendepunkt – aus der ehemaligen Kinderdarstellerin, die einst die jüngeren Versionen ihrer Schwester spielte, wurde eine eigenständige Hauptdarstellerin, der Studios und Autorenfilmer gleichermaßen große Rollen anvertrauten.

Wie wurde Elle Fanning zu Disneys Aurora in „Maleficent“?

2014 wirkte Elle Fanning als Aurora im Fantasyfilm „Maleficent – Die dunkle Fee“ neben Angelina Jolie mit. In der Disney-Neuerzählung des Dornröschen-Stoffs spielt Jolie die Titelfigur Maleficent, während Fanning als Prinzessin Aurora – das Dornröschen – die zweite zentrale Figur verkörpert. Die Rolle machte sie weltweit einem Massenpublikum bekannt und gehört bis heute zu ihren populärsten Auftritten.

2019 kehrte sie in „Maleficent: Mächte der Finsternis“ erneut als Aurora zurück. Damit ist die „Maleficent“-Reihe der kommerzielle Anker in ihrer Filmografie: Zwischen den beiden Disney-Produktionen lagen anspruchsvolle Independent-Filme, doch Aurora blieb die Rolle, mit der sie auch Zuschauer erreichte, die Arthouse-Kino eher meiden. Für viele Fans beginnt die Liste der Filme von Elle Fanning bis heute genau hier – bei der Prinzessin an der Seite von Angelina Jolie.

Elle Fanning beim Filmfestival von Cannes 2017
Elle Fanning beim Filmfestival von Cannes 2017 – Foto: Georges Biard, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Was macht „The Great“ zu ihrer wichtigsten Serie?

Ab 2020 übernahm Elle Fanning die Hauptrolle in der Serie „The Great“, in der sie bis 2023 in 30 Episoden Katharina die Große spielte. Die Serie erzählt die Geschichte der russischen Zarin als satirische, bewusst frei mit der Historie spielende Comedy – und Fanning trägt sie als Hauptdarstellerin. Für diese Rolle wurde sie dreimal für den Golden Globe Award als beste Serien-Hauptdarstellerin in der Kategorie Komödie/Musical nominiert (2021, 2022 und 2024) und erhielt 2022 außerdem eine Nominierung für den Primetime Emmy Award als beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie. Bei den Seoul International Drama Awards 2021 wurde sie für „The Great“ als beste Schauspielerin ausgezeichnet.

„The Great“ markiert auch deshalb einen Karriereschritt, weil Fanning hier über drei Staffeln hinweg eine erwachsene, komplexe Hauptfigur spielte – machtbewusst, witzig und verletzlich zugleich. 2022 folgte mit der Miniserie „The Girl from Plainville“ (8 Episoden) eine weitere anspruchsvolle Serien-Hauptrolle als Michelle Carter. Wer ihre Entwicklung vom Kinderstar zur Charakterdarstellerin nachvollziehen will, kommt an diesen beiden Serien nicht vorbei.

Welche weiteren Filme prägen ihre Karriere?

Neben den großen Marken gibt es eine Reihe von Filmen, die Elle Fannings Ruf als eine der vielseitigsten Schauspielerinnen ihrer Generation begründen. In „Wir kaufen einen Zoo“ (2011) spielte sie die Lily, die im Restaurant des Zoos arbeitet und auf dem Gelände lebt. In „Ginger & Rosa“ (2012) übernahm sie die Titelrolle der Ginger in Sally Potters Drama, das im London des Jahres 1962 spielt – eine ihrer am stärksten gelobten frühen Leistungen.

Mit „The Neon Demon“ (2016) von Nicolas Winding Refn wagte sie sich an einen stilistisch radikalen Psychothriller: Als Jesse, ein junges Model in Los Angeles, steht sie im Zentrum eines Films, der bei den Filmfestspielen von Cannes seine Weltpremiere feierte.

2017 spielte sie in „Mary Shelley“ die Titelrolle der Schriftstellerin, die mit „Frankenstein“ Literaturgeschichte schrieb – eine Rolle, die inhaltlich perfekt zu Fannings Interesse an starken historischen Frauenfiguren passt, das später auch „The Great“ prägen sollte. Im selben Jahr war sie außerdem in Sofia Coppolas „Die Verführten“ zu sehen, mit der sie nach „Somewhere“ erneut zusammenarbeitete. Dazu kommen Werke wie „Jahrhundertfrauen“ (2016), „Trumbo“ (2015), „Teen Spirit“ (2018) und „A Rainy Day in New York“ (2019), die ihre Bandbreite zwischen Drama, Musikfilm und Komödie zeigen.

Was sind die neuesten Filme von Elle Fanning?

Auch in den letzten Jahren blieb Elle Fanning auf der großen Leinwand präsent. 2024 spielte sie in „Like a Complete Unknown“ (Originaltitel: „A Complete Unknown“), dem Bob-Dylan-Film von James Mangold, die Rolle der Sylvie Russo. 2025 folgten gleich zwei viel beachtete Produktionen: In Joachim Triers Filmdrama „Sentimental Value“ spielte sie neben Renate Reinsve und Stellan Skarsgård die ehrgeizige Hollywood-Schauspielerin Rachel Kemp. Für diese Rolle erhielt sie Nominierungen für den Critics‘ Choice Award und den Golden Globe Award sowie ihre erste Oscar-Nominierung – in der Kategorie beste Nebendarstellerin.

Ebenfalls 2025 übernahm sie in dem Science-Fiction-Actionfilm „Predator: Badlands“ eine Doppelrolle als die Androiden-Schwestern Thia und Tessa vom Stamm der Weyland-Yutani. Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken und zeigt Fanning erstmals in einer physischen Action-Doppelrolle. Hinzu kam 2025 ihre Synchronarbeit für das Videospiel „Death Stranding 2: On the Beach“. Für 2026 sind in ihrer Filmografie bereits „Rosebush Pruning“ und die Fernsehserie „Margo’s Got Money Troubles“ verzeichnet.

Elle Fanning bei der Berlinale 2020
Elle Fanning bei der Berlinale 2020 – Foto: Martin Kraft, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Weitere Filme von Elle Fanning

Wer nach den Höhepunkten noch tiefer einsteigen will, findet in ihrer Filmografie viele weitere sehenswerte Titel. Zu den weiteren Filmen von Elle Fanning gehören unter anderem:

  • „Babel“ (2006) und „Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit“ (2006) – ihre frühen Auftritte in großen Ensemble-Produktionen
  • „Ein einziger Augenblick“ (2007) und „The Nines – Dein Leben ist nur ein Spiel“ (2007)
  • „Twixt – Virginias Geheimnis“ (2011) von Francis Ford Coppola
  • „Young Ones“ (2014) und „Low Down“ (2014)
  • „Alle Farben des Lebens“ (2015) und „Trumbo“ (2015)
  • „Jahrhundertfrauen“ (2016), „Live by Night“ (2016) und die Synchronrolle in „Ballerina“ (2016)
  • „How to Talk to Girls at Parties“ (2017) und „Sidney Hall“ (2017)
  • „I Think We’re Alone Now“ (2018), „Galveston – Die Hölle ist ein Paradies“ (2018) und „Teen Spirit“ (2018)
  • „Wege des Lebens – The Roads Not Taken“ (2020) und „All die verdammt perfekten Tage“ (2020)

Wo kann man die Filme von Elle Fanning streamen?

Das Streaming-Angebot wechselt laufend, weil Lizenzen zwischen den Anbietern wandern. Grundsätzlich gilt: Die großen Produktionen wie „Maleficent – Die dunkle Fee“ und „Maleficent: Mächte der Finsternis“ sind als Disney-Filme erfahrungsgemäß über Disneys eigene Streaming-Plattform sowie als Kauf- und Leihtitel bei den gängigen Video-on-Demand-Anbietern zu finden, und auch „Super 8″ und die Serie „The Great“ tauchen regelmäßig im Angebot der üblichen Streaming- und Kaufplattformen auf.

Kleinere Independent-Filme wie „The Neon Demon“, „Ginger & Rosa“ oder „Mary Shelley“ wechseln dagegen häufiger den Anbieter und sind oft nur zeitweise im Abo enthalten, dauerhaft aber als Kauf- oder Leihversion verfügbar. Wer einen bestimmten Titel sucht, prüft am besten kurz vor dem Filmabend die aktuelle Verfügbarkeit beim jeweiligen Anbieter – eine Garantie für ein dauerhaftes Abo-Angebot gibt es bei keinem der Filme von Elle Fanning.

Elle Fanning beim Filmfestival von Cannes 2025
Elle Fanning beim Filmfestival von Cannes 2025 – Foto: Gabriel Hutchinson, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Häufige Fragen zu den Filmen von Elle Fanning

Was sind die bekanntesten Filme von Elle Fanning?

Zu ihren bekanntesten Werken zählen „Super 8″ (2011) als Alice Dainard, „Maleficent – Die dunkle Fee“ (2014) und die Fortsetzung „Maleficent: Mächte der Finsternis“ (2019) als Aurora sowie die Serie „The Great“ (2020–2023), in der sie Katharina die Große spielte. Dazu kommen „Somewhere“ (2010), „The Neon Demon“ (2016) und ihre neuesten Filme „Like a Complete Unknown“ (2024) und „Predator: Badlands“ (2025).

Ist Elle Fanning die Schwester von Dakota Fanning?

Ja. Elle Fanning ist die jüngere Schwester von Dakota Fanning und die zweite Tochter von Heather Joy und Steve J. Fanning. Zu Beginn ihrer Karriere spielte sie mehrfach die jüngere Version der Figuren ihrer Schwester, etwa in „Ich bin Sam“ (2001) und „Taken“ (2002).

Wann wurde Elle Fanning geboren?

Elle Fanning wurde am 9. April 1998 in Conyers im US-Bundesstaat Georgia geboren. Ihr vollständiger Name lautet Mary Elle Fanning.

Welche Rolle spielt Elle Fanning in „Predator: Badlands“?

In dem Science-Fiction-Actionfilm von 2025 spielt sie eine Doppelrolle: die Androiden-Schwestern Thia und Tessa vom Stamm der Weyland-Yutani. Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken.

Wen spielt Elle Fanning in „Like a Complete Unknown“?

In dem Bob-Dylan-Film „Like a Complete Unknown“ (2024, Originaltitel „A Complete Unknown“) verkörpert sie Sylvie Russo.

Für welche Rolle wurde Elle Fanning für einen Oscar nominiert?

Für ihre Rolle als Rachel Kemp in Joachim Triers „Sentimental Value“ (2025) erhielt sie ihre erste Oscar-Nominierung – als beste Nebendarstellerin. Für dieselbe Rolle wurde sie auch für den Critics‘ Choice Award und den Golden Globe Award nominiert.

Quellen: Wikipedia „Elle Fanning“ (de.wikipedia.org und en.wikipedia.org, Abruf: 29. Oktober 2026), Wikimedia Commons (Bilddateien und Lizenzangaben, Abruf: 29. Oktober 2026). Alle Angaben zu Rollen, Jahren und Auszeichnungen beschränken sich auf die dort dokumentierten Fakten.