In dieser Geschichte
- Inhaltsverzeichnis
- Welche Filme mit Dwayne Johnson laufen aktuell auf Netflix Deutschland?
- Wer ist Dwayne Johnson? Der Steckbrief zu „The Rock“
- Warum ist „Red Notice“ ein Streaming-Rekordhalter?
- Wie startete Johnsons „Fast & Furious“-Karriere?
- Warum rotieren Johnsons Filme ständig zwischen den Diensten?
- Was macht Johnson in „The Smashing Machine“ anders?
- Welche Dwayne-Johnson-Filme gibt es nicht auf Netflix Deutschland?
- Häufige Fragen zu Filmen mit Dwayne Johnson auf Netflix
Filme mit Dwayne Johnson auf Netflix – wer danach sucht, erwartet vermutlich eine lange Liste. Schließlich ist „The Roc“k einer der größten Actionstars der Welt, und kaum ein Jahr vergeht ohne neuen Blockbuster mit ihm. Doch anders als bei anderen Stars gilt bei Johnson: Seine Filme sind über fast alle großen Dienste verstreut, und Netflix besitzt nur einen einzigen Film, der exklusiv für die Plattform entstand. Umso wichtiger ist ein ehrlicher Überblick: Welche Filme mit Dwayne Johnson laufen aktuell wirklich im deutschen Netflix-Abo – Stand Oktober 2026 – und welche bekannten Titel muss man sich stattdessen bei Prime Video, WOW oder HBO Max ansehen?
Die Antwort fällt kürzer aus als bei manch anderem Star, enthält dafür aber einen der erfolgreichsten Streamingfilme aller Zeiten. Und sie erklärt, warum Johnsons Katalog ständig in Bewegung ist: Fast alle seine Kinohits sind Lizenzfilme, deren Rechte in Deutschland regelmäßig den Besitzer wechseln.

Inhaltsverzeichnis
Welche Filme mit Dwayne Johnson laufen aktuell auf Netflix Deutschland?
Bestätigt sind derzeit zwei Titel, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Da ist zum einen „Red Notice“ aus dem Jahr 2021 – das einzige echte Netflix-Original mit Johnson und bis heute einer der meistgesehenen Filme der Plattform weltweit. Zum anderen steht mit „Fast & Furious Five“ der Film im deutschen Katalog, mit dem Johnson 2011 als Luke Hobbs in die erfolgreichste Actionreihe der Welt einstieg; die aktuellen Streamingdaten von JustWatch weisen den Film für Netflix Deutschland aus.
Alles andere bewegt sich im Lizenz-Karussell: Johnson-Blockbuster wie „Hobbs & Shaw“ waren in der Vergangenheit zeitweise bei Netflix zu sehen, sind aktuell aber nicht als Teil des deutschen Abos bestätigt. Genau dieses Wechselspiel ist der Grund, warum sich pauschale Listen im Netz so schnell überholen – und warum dieser Artikel strikt zwischen „bestätigt verfügbar“, „aktuell woanders“ und „rotiert regelmäßig“ unterscheidet.
| Film | Jahr | Netflix-Status in Deutschland |
|---|---|---|
| Red Notice | 2021 | Netflix-Original – verfügbar |
| Fast & Furious Five | 2011 | Lizenzfilm – aktuell verfügbar (Rotation möglich) |
| Jumanji: Willkommen im Dschungel | 2017 | Nicht auf Netflix – nur Kauf/Leihe |
| San Andreas | 2015 | Nicht auf Netflix – Prime Video / RTL+ |
| Central Intelligence | 2016 | Nicht auf Netflix – Prime Video |
| Rampage – Big Meets Bigger | 2018 | Nicht auf Netflix – HBO Max / Prime Video |
Wer ist Dwayne Johnson? Der Steckbrief zu „The Rock“
Dwayne Douglas Johnson wurde am 2. Mai 1972 in Hayward, Kalifornien, geboren und wurde zunächst als Wrestler weltberühmt: Unter dem Ringnamen „The Rock“ zählte er ab 1996 zu den größten Stars der WWF beziehungsweise WWE und gewann zehnmal einen Weltmeistertitel. Der Wechsel nach Hollywood begann 2001 mit „Die Mumie kehrt zurück“, in der er als Skorpionkönig debütierte; schon ein Jahr später trug er mit „The Scorpion King“ seinen ersten eigenen Film.
Es folgten zwei Jahrzehnte, in denen Johnson praktisch jede große Actionmarke prägte – von „Fast & Furious“ über „Jumanji“ bis zu eigenen Hits wie „San Andreas“. Mit seiner Firma Seven Bucks Productions produziert er viele seiner Projekte selbst. Auf Netflix blieb er trotzdem lange ein seltener Gast: „Red Notice“ war 2021 sein erstes Original für den Dienst.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Vollständiger Name | Dwayne Douglas Johnson |
| Geboren | 2. Mai 1972 in Hayward, Kalifornien |
| Bekannt als | „The Rock“ (WWE-Wrestlingstar ab 1996) |
| Filmdebüt | „Die Mumie kehrt zurück“ (2001) als Skorpionkönig |
| Markenzeichen | Actionheld, Familienfilme, Synchronstimme (u. a. Maui in „Vaiana“) |
| Netflix-Originale | „Red Notice“ (2021) – zwei Fortsetzungen in Entwicklung |

Warum ist „Red Notice“ ein Streaming-Rekordhalter?
Als „Red Notice“ am 12. November 2021 startete, stellte der Film innerhalb weniger Tage Reichweitenrekorde auf: Er wurde zum bis dahin erfolgreichsten Filmstart der Plattformgeschichte und steht mit rund 231 Millionen Views bis heute in den ewigen Top Ten von Netflix. Die Zutaten waren auf maximalen Publikumserfolg ausgelegt: Johnson spielt den FBI-Profiler John Hartley, der dem Kunstdieb Nolan Booth – Ryan Reynolds in Hochform – um den Globus hinterherjagt, bis sich beide mit der noch gerisseneren Diebin „The Bishop“, gespielt von Gal Gadot, verbünden müssen. Regisseur Rawson Marshall Thurber, der mit Johnson schon „Central Intelligence“ und „Skyscraper“ gedreht hatte, inszeniert das Ganze als globetrottende Schnitzeljagd nach drei goldenen Eiern der Kleopatra.
Kritiker waren gespalten, das Publikum nicht: Der Film verbindet Star-Charisma, Humor und aufwendige Action zu genau der Art von Samstagabend-Unterhaltung, für die Streaming erfunden wurde. Für deutsche Abonnenten ist „Red Notice“ die sichere Bank unter den Filmen mit Dwayne Johnson auf Netflix: Als Original bleibt er dauerhaft im Katalog, und zwei Fortsetzungen befinden sich laut Netflix seit Längerem in Entwicklung.
Wie startete Johnsons „Fast & Furious“-Karriere?
Der zweite bestätigte Titel führt zurück an den Anfang von Johnsons Blockbuster-Ära. In „Fast & Furious Five“ (2011) betritt er als Bundesagent Luke Hobbs die Bühne – ein Berg von einem Mann, der in Rio de Janeiro Jagd auf Dom Toretto und seine Crew macht und am Ende doch auf deren Seite steht. Der Film gilt unter Fans bis heute als einer der stärksten der Reihe und machte Johnsons Figur so populär, dass Hobbs zum festen Ensemblemitglied und später sogar zum Co-Star des Spin-offs „Hobbs & Shaw“ wurde.
Dass ausgerechnet dieser Teil aktuell im deutschen Netflix-Abo läuft, bestätigt JustWatch – zusammen übrigens mit mehreren weiteren Teilen der Reihe, die ohne Johnson auskommen müssen. Wer also einen „Fast & Furious“-Abend plant, sollte wissen: Die Reihe ist in Deutschland auf mehrere Dienste verteilt; Johnsons Einstieg ist derzeit der Teil, den Netflix im Programm hat, während sein Spin-off „Hobbs & Shaw“ zu den Titeln zählt, deren Verfügbarkeit besonders häufig wechselt und die bei unserem Abruf nicht für Netflix Deutschland bestätigt waren. In „Hobbs & Shaw“ (2019) muss sich Hobbs mit seinem einstigen Widersacher Deckard Shaw, gespielt von Jason Statham, zusammentun, um einen gentechnisch aufgerüsteten Terroristen zu stoppen – ein Buddy-Film im XXL-Format, der weltweit fast 800 Millionen US-Dollar einspielte.
Die Chemie zwischen Johnson und Statham trug maßgeblich dazu bei, dass aus der Nebenfigur Hobbs ein eigenes Franchise-Kapitel wurde. Umso ärgerlicher für deutsche Fans, dass ausgerechnet dieser Film im Abo-Dschungel am schwersten zu greifen ist: Er taucht mal hier, mal dort auf – ein Lehrstück dafür, warum sich Streaminglisten zu Johnson so schnell überholen und warum der Blick auf das Datum eines Guides wichtiger ist als der Guide selbst.
Warum rotieren Johnsons Filme ständig zwischen den Diensten?
Der Grund liegt in Johnsons Geschäftsmodell: Anders als etwa Adam Sandler hat er nie einen Exklusivvertrag mit einem einzelnen Streamingdienst unterschrieben. Seine Filme entstehen für die großen Studios – Universal, Warner Bros., Sony, Disney –, und jedes Studio verwertet die Rechte in Deutschland getrennt: mal als Abo-Titel bei einem Dienst, mal exklusiv als Kauf- oder Leihversion, mal im Programm eines Partners wie WOW oder RTL+. Dazu kommt, dass Johnson-Hits im linearen Fernsehen und auf konkurrierenden Plattformen so gefragt sind, dass die Lizenzfenster kurz und die Wechsel häufig sind. „San Andreas“ etwa war in den USA ein Netflix-Chartsstürmer, läuft in Deutschland aber bei Prime Video.
Für Fans bedeutet das: Die Verfügbarkeit eines Johnson-Films auf Netflix Deutschland ist fast immer ein Zwischenstand. Wer einen bestimmten Titel sucht, prüft am besten kurz vor dem Filmabend den aktuellen Stand – die Originale wie „Red Notice“ sind und bleiben die einzige Konstante.

Was macht Johnson in „The Smashing Machine“ anders?
Wer verstehen will, wohin Johnsons Karriere gerade steuert, muss nach Venedig schauen: Bei den Filmfestspielen 2025 – von dort stammt das Titelbild dieses Artikels – präsentierte er mit „The Smashing Machine“ den ungewöhnlichsten Film seiner Laufbahn. In dem Drama von Benny Safdie verkörpert Johnson den MMA-Kämpfer Mark Kerr, dessen Karriere in den späten Neunzigerjahren von Schmerzmittelabhängigkeit und Selbstzerstörung überschattet wurde. Statt des üblichen Muskelhelden zeigt Johnson einen verletzlichen, alternden Sportler – eine Rolle, für die er sich äußerlich stark veränderte und die ihm die ernsthaftesten Kritiken seiner Karriere einbrachte.
Für Netflix-Fans ist das aus zwei Gründen interessant: Erstens beweist der Film, dass Johnson sein Blockbuster-Image bewusst erweitert – ähnlich wie Adam Sandler es mit „Der schwarze Diamant“ tat, übrigens ebenfalls ein Safdie-Film. Zweitens bleibt „The Smashing Machine“ ein Kinofilm eines unabhängigen Studios; eine Netflix-Verfügbarkeit in Deutschland ist nicht bestätigt. Die Strategie dahinter ist typisch Johnson: Prestige im Kino, Rekorde im Streaming – und mit den geplanten „Red Notice“-Fortsetzungen ist sein nächstes Netflix-Kapitel bereits absehbar, auch wenn ein Termin weiter offen ist.
Welche Dwayne-Johnson-Filme gibt es nicht auf Netflix Deutschland?
Die Liste der prominenten Abwesenden ist lang – und sie zu kennen, spart echtes Suchen. Da wäre zunächst „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ (2017), Johnsons Abenteuerhit als Videospiel-Avatar Dr. Smolder Bravestone: In Deutschland ist der Film aktuell nur als Kauf- oder Leihversion erhältlich, nicht im Netflix-Abo. „San Andreas“ (2015), in dem Johnson als Rettungspilot Ray Gaines während eines Erdbebens seine Familie sucht, läuft hierzulande bei Prime Video und RTL+. Die Buddy-Komödie „Central Intelligence“ (2016) mit Kevin Hart – Johnson als ehemaliger Mobbing-Geplagter, der zum CIA-Agenten wurde – ist ebenfalls bei Prime Video zu Hause.
Und das Monster-Spektakel „Rampage – Big Meets Bigger“ (2018), in dem Johnson an der Seite eines riesigen Gorillas Chicago verteidigt, streamt in Deutschland bei HBO Max und Prime Video. Wer Johnson als Synchronstimme sucht, wird bei Netflix ebenfalls nicht fündig: „Vaiana“, in dem er den Halbgott Maui spricht und singt, gehört zu Disney+.
Auch das Abenteuer „Jungle Cruise“ (2021), in dem Johnson als Flussschiff-Kapitän Frank Wolff an der Seite von Emily Blunt durch den Amazonas fährt, ist eine Disney-Produktion und läuft entsprechend bei Disney+. Und selbst sein Superhelden-Ausflug „Black Adam“ (2022) fehlt im Netflix-Abo – der DC-Film gehört zum Warner-Katalog und taucht in Deutschland typischerweise bei den Warner-nahen Diensten und als Kaufversion auf. Alle diese Angaben entsprechen den Streamingdaten von JustWatch zum Stand Oktober 2026 und können sich mit dem nächsten Lizenzwechsel ändern – was bei diesem Star erfahrungsgemäß eher eine Frage von Monaten als von Jahren ist.

Häufige Fragen zu Filmen mit Dwayne Johnson auf Netflix
Welcher Dwayne-Johnson-Film ist der erfolgreichste auf Netflix?
„Red Notice“ ist das einzige Netflix-Original mit Johnson und einer der meistgesehenen Filme der Plattform überhaupt – mit rund 231 Millionen Views steht er in Netflix’ ewiger Top Ten.
Ist „Jumanji“ mit Dwayne Johnson auf Netflix Deutschland?
Aktuell nein. „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ ist in Deutschland nur als Kauf- oder Leihversion verfügbar; der Stand kann sich mit neuen Lizenzfenstern ändern (Stand: Oktober 2026).
Warum gibt es so wenige Dwayne-Johnson-Filme auf Netflix?
Johnson hat keinen Exklusivvertrag mit Netflix. Seine Kinofilme gehören Studios wie Universal, Warner oder Sony, die die deutschen Streamingrechte getrennt vergeben – viele Titel laufen deshalb bei Prime Video, WOW, HBO Max oder Disney+.
Ist „Hobbs & Shaw“ auf Netflix Deutschland?
Der „Fast & Furious“-Ableger gehört zu den am häufigsten rotierenden Titeln. Bei unserem Abruf im Oktober 2026 war er nicht als Teil des deutschen Netflix-Abos bestätigt; „Fast & Furious Five“ mit Johnsons erstem Auftritt als Luke Hobbs dagegen schon.
Kommt ein zweiter Teil von „Red Notice“?
Zwei Fortsetzungen befinden sich laut Netflix in Entwicklung und sollen am Erfolg des Originals anknüpfen. Ein Starttermin steht noch nicht fest – sicher ist nur, dass sie als Netflix-Filme erscheinen werden.
Wo kann man „San Andreas“ in Deutschland streamen?
Der Katastrophenfilm mit Johnson läuft in Deutschland bei Prime Video (und zeitweise bei RTL+) – nicht bei Netflix, obwohl er in anderen Ländern dort Charts-Erfolge feierte.

Quellen: Wikipedia „Dwayne Johnson“ (Abruf: 29. Oktober 2026); Prisma/JustWatch-Streamingdaten zu „Red Notice“, „Fast & Furious Five“, „Jumanji: Willkommen im Dschungel“, „San Andreas“, „Central Intelligence“ und „Rampage – Big Meets Bigger“ (Abruf: Oktober 2026). Alle Angaben zur Verfügbarkeit gelten für Netflix Deutschland, Stand Oktober 2026; Lizenzfilme können jederzeit rotieren.



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