In dieser Geschichte
  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Wer ist Königin Letizia? Kurzprofil: Kindheit in Oviedo und eine Journalistenfamilie
  3. Die Journalistin: Karriere bei EFE, Bloomberg, CNN+ und TVE
  4. Die Liebe: Verlobung 2003 und die Hochzeit mit Felipe am 22. Mai 2004
  5. Königin Letizia Biografie: Thronwechsel 2014 und ihre Rolle als Königin
  6. Ihr Stil: Warum Letizia als Stilikone Europas gilt
  7. Königin Letizia heute: Schwerpunkte und Termine 2025/2026
  8. FAQ

Foto: Esteban González / Emiliano García-Page (CC BY-SA 4.0), via Wikimedia Commons

Sie präsentierte Spanien jeden Abend die Nachrichten – bis sie eines Tages selbst zur größten Nachricht des Landes wurde: Königin Letizia. Am 31. Oktober 2003 verabschiedete sich die Moderatorin Letizia Ortiz wie gewohnt mit einem „Buenas noches“ von den Zuschauern des staatlichen Senders TVE – am nächsten Tag verkündete der Königshof ihre Verlobung mit Thronfolger Felipe.

Aus der preisgekrönten Journalistin aus Oviedo wurde erst die Fürstin von Asturien und am 19. Juni 2014 die Königin von Spanien – als erste bürgerlich geborene Königin des Landes überhaupt. Wie verlief die Königin Letizia Biografie wirklich? Wie kam die Enkelin eines Taxifahrers in den Zarzuela-Palast? Und warum gilt sie heute als eine der einflussreichsten Stilikonen Europas? GossipFLASH hat alle verifizierten Fakten zusammengetragen – von der Kindheit in Asturien über die Jahre im Newsroom bis zu ihren Aufgaben als Königin.

Wer ist Königin Letizia? Kurzprofil: Kindheit in Oviedo und eine Journalistenfamilie

Letizia Ortiz Rocasolano wurde am 15. September 1972 im Sanatorio Miñor in Oviedo in der nordspanischen Region Asturien geboren. Sie ist die älteste Tochter des Journalisten Jesús José Ortiz Álvarez und der Krankenschwester María de la Paloma Rocasolano Rodríguez – der Journalismus lag in der Familie: Auch ihre Großmutter Menchu Álvarez del Valle war über 40 Jahre lang eine bekannte Radiostimme in Asturien. Letizia trat früh in diese Fußstapfen: Schon mit elf Jahren moderierte sie jeden Samstag eine Kindersendung im Lokalradio ihrer Geburtsstadt Oviedo.

Ihre Schulzeit verbrachte sie zunächst an der Schule La Gesta und am Instituto Alfonso II in Oviedo. Als sie 15 Jahre alt war, zog die Familie nach Rivas-Vaciamadrid bei Madrid, wo Letizia das renommierte Instituto Ramiro de Maeztu besuchte.

Anschließend studierte sie Journalismus an der Universidad Complutense in Madrid und schloss danach einen Master in audiovisuellem Journalismus am Instituto de Estudios de Periodismo Audiovisual an. Schon während des Studiums arbeitete sie praktisch: Sie schrieb für die asturische Zeitung „La Nueva España“ in Oviedo, für die Madrider Tageszeitung „ABC“ und für die nationale Nachrichtenagentur EFE. Nach dem Master ging sie für einige Zeit nach Guadalajara in Mexiko, wo sie für die Zeitung „Siglo 21“ arbeitete und Doktorandenkurse besuchte – ihre Dissertation beendete sie nicht, weil sie nach Spanien zurückkehrte. Der Grundstein für eine der ungewöhnlichsten Karrieren Europas war gelegt.

Die Journalistin: Karriere bei EFE, Bloomberg, CNN+ und TVE

Zurück in Spanien stieg Letizia Ortiz beim spanischen Ableger des Wirtschaftssenders Bloomberg TV ein, bevor sie zum Nachrichtenkanal CNN+ der PRISA-Gruppe wechselte, wo sie zwei Jahre lang die Frühnachrichten präsentierte, deren Sendung bereits um fünf Uhr morgens begann. Im Jahr 2000 erhielt sie eine der wichtigsten Auszeichnungen ihrer Zunft: Die Madrider Pressevereinigung (Asociación de la Prensa de Madrid) verlieh ihr den Premio Mariano José de Larra als beste Journalistin unter 30 Jahren. Im Juli 2000 wechselte sie zum staatlichen Sender Televisión Española (TVE) – der Karriereschritt, der sie landesweit bekannt machen sollte.

Bei TVE arbeitete sie zunächst für den Nachrichtenkanal 24 Horas, präsentierte 2002 das wöchentliche Magazin „Informe Semanal“ und die Morgennachrichten „Telediario Matinal“. Als Reporterin berichtete sie von den Schauplätzen des Weltgeschehens: Im Jahr 2000 meldete sie sich aus Washington von den US-Präsidentschaftswahlen, im September 2001 sendete sie live vom Ground Zero in New York nach den Anschlägen des 11. September, 2002 berichtete sie aus Galicien über die Umweltkatastrophe nach dem Untergang des Öltankers „Prestige“, und 2003 berichtete sie aus dem Irak nach dem Krieg.

Im August 2003 folgte der Höhepunkt ihrer Fernsehkarriere: Letizia Ortiz wurde Moderatorin des „Telediario 2“, der meistgesehenen Nachrichtensendung Spaniens. Nur wenige Monate später, am 31. Oktober 2003, stand sie zum letzten Mal vor der Kamera – tags darauf gab der Hof ihre Verlobung bekannt.

Königin Letizia bei der Verleihung der Prinzessin-von-Asturien-Preise in Oviedo, Oktober 2015 – Königin Letizia Biografie
Foto: Ruben Ortega (CC BY-SA 4.0), via Wikimedia Commons

Die Liebe: Verlobung 2003 und die Hochzeit mit Felipe am 22. Mai 2004

Die Verkündung am 1. November 2003 war eine Sensation: Kronprinz Felipe, damals 35 Jahre alt, würde die bürgerliche, fünf Jahre jüngere Nachrichtenmoderatorin heiraten. Es war die erste königliche Hochzeit in der Madrider Almudena-Kathedrale überhaupt – und das größte gesellschaftliche Ereignis Spaniens seit Jahrzehnten. Am 22. Mai 2004 gab sich das Paar vor rund 1.400 Gästen aus Hochadel, Politik und Gesellschaft das Jawort. Letizias Brautkleid stammte von dem damals 86-jährigen spanischen Designer Manuel Pertegaz, der für die Anfertigung eigens aus dem Ruhestand zurückgekehrt war; dazu trug sie ein mit Brillanten besetztes Diadem aus dem Familienbesitz der Bourbonen.

Für Letizia war es die zweite Ehe: 1998 hatte sie standesamtlich den Lehrer und Schriftsteller Alonso Guerrero Pérez geheiratet, die Ehe wurde 1999 geschieden. Den Antrag hatte Felipe ihr im November 2003 gemacht – mit einem Ring aus Weißgold und 16 Baguette-Diamanten.

Aus der Ehe mit Felipe gingen zwei Töchter hervor: Infantin Leonor, Fürstin von Asturien, geboren am 31. Oktober 2005, und Infantin Sofía, geboren am 29. April 2007. Als Fürstin von Asturien vertrat Letizia ihren Schwiegervater, König Juan Carlos I., an der Seite ihres Mannes in Spanien und im Ausland. Im Oktober 2006 erhielt sie eine eigene offizielle Agenda; ihr erster Solo-Termin als Fürstin war die Einweihung einer öffentlichen Schule in Pozuelo de Alarcón bei Madrid. Ihre Schwerpunkte zeichneten sich früh ab: Kinderrechte, seltene Krankheiten, Kultur und Bildung. 2010 wurde sie zudem Ehrenpräsidentin der spanischen Krebsgesellschaft AECC und deren wissenschaftlichen Stiftung.

Königin Letizia bei einem Termin in Madrid, Oktober 2022
Foto: Elena Ternovaja (CC BY-SA 3.0), via Wikimedia Commons

Königin Letizia Biografie: Thronwechsel 2014 und ihre Rolle als Königin

Am 2. Juni 2014 kündigte König Juan Carlos I. seine Abdankung an. Am 19. Juni 2014 wurde Felipe vor den Cortes Generales, dem spanischen Parlament, als König Felipe VI. proklamiert – und Letizia wurde Königin von Spanien. Sie ist die erste in Spanien geborene Königsgemahlin seit Mercedes von Orléans im Jahr 1878 und die erste Königin des Landes, die als Bürgerliche geboren wurde. Verfassungsrechtlich hat die Königsgemahlin keine eigenen Staatsaufgaben; ihre Rolle füllt Letizia mit Repräsentation, Schirmherrschaften und einem eigenen, eng getakteten Terminplan, der sie regelmäßig auch allein durch Spanien und die Welt führt.

Ihren ersten Solo-Termin als Königin absolvierte sie am 23. Juni 2014 bei der Eröffnung einer Ausstellung zu El Greco und moderner Malerei im Prado-Museum in Madrid; die erste Auslandsreise des neuen Königspaars führte Ende Juni 2014 zu einer Audienz bei Papst Franziskus im Vatikan.

Ihre inhaltlichen Schwerpunkte hat sie als Königin weiter ausgebaut: Bildung und Leseförderung, die Unterstützung von Menschen mit seltenen Krankheiten, für die sie sich seit Jahren bei den offiziellen Veranstaltungen zum Welttag der Seltenen Erkrankungen einsetzt, sowie gesunde Ernährung. 2015 ernannte die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sie zur Sonderbotschafterin für Ernährung. Bereits seit September 2014 führt sie außerdem den Vorsitz des Königlichen Rates für Behinderung, einer staatlichen Einrichtung unter dem Schutz der Krone, deren Vorsitz traditionell der Königsgemahlin zufällt.

Hinzu kommt die Entwicklungszusammenarbeit: Letizia gilt als das sichtbare Gesicht der spanischen internationalen Kooperation und besucht regelmäßig Projekte in Lateinamerika und Afrika. In dieser Hinsicht ähnelt ihr Weg dem anderer moderner Königsgemahlinnen, die als Bürgerliche in ein Königshaus einheirateten und sich eine eigene Aufgabenrolle aufbauten – wie unsere Prinzessin Catherine Biografie am Beispiel der britischen Kronprinzessin zeigt. Auch die nächste Generation rückt in ihre öffentliche Rolle hinein: Thronfolgerin Leonor, Fürstin von Asturien, legte an ihrem 18. Geburtstag am 31. Oktober 2023 vor den Cortes den Eid auf die Verfassung ab.

Wie arbeitsreich ihre Rolle schon vor dem Thronwechsel war, zeigt eine Bilanz des Königshauses zum zehnten Hochzeitstag des Paares im Jahr 2014: Zwischen Mai 2004 und Mai 2014 absolvierten Felipe und Letizia demnach gemeinsam mehr als 1.500 offizielle Termine; Letizia nahm weitere rund 190 Termine allein wahr und empfing bei ihren Audienzen über 2.100 Menschen. Gemeinsam reisten sie 73 Mal ins Ausland in 38 Länder. Diese Schlagzahl hat sich als Königin nicht verringert – im Gegenteil: Ihr Büro im Zarzuela-Palast organisiert neben den gemeinsamen Terminen mit dem König ein eigenständiges Programm, das von Schulbesuchen in Spanien bis zu Entwicklungshilfe-Projekten auf anderen Kontinenten reicht.

Königin Letizia im September 2014, wenige Monate nach der Proklamation ihres Mannes
Foto: Junta Informa (CC BY-SA 2.0), via Wikimedia Commons

Ihr Stil: Warum Letizia als Stilikone Europas gilt

Kaum ein Royal wird modisch so genau beobachtet wie sie: Modejournalisten beschreiben Letizias Look seit Jahren mit denselben Stichworten – klare Linien, schmale Silhouetten, Hosenanzüge, Midikleider und ein konsequentes Bekenntnis zu spanischen Marken. Während Königinnen früherer Generationen fast ausschließlich Maßcouture trugen, mischt Letizia selbstverständlich Designer-Stücke mit Mode von der Stange: In ihrer öffentlichen Garderobe tauchen regelmäßig spanische Ketten und Labels auf – Zara, Mango, Massimo Dutti und Adolfo Domínguez bei der Kleidung, dazu Schuhe spanischer Hersteller wie Magrit. Für große Staatsanlässe und Galas setzt sie dagegen auf spanische Couturiers wie Felipe Varela sowie auf Häuser wie Carolina Herrera und Hugo Boss.

Zwei Gewohnheiten machten sie dabei zum Role Model für „Royals zum Nachstylen“: Sie trägt Kleidungsstücke nachweislich immer wieder – Modebeobachter führen regelrechte Listen ihrer wiederholten Outfits – und sie scheut auch vor überraschend günstigen Teilen nicht zurück. Ein aktuelles Beispiel lieferte der Oktober 2026: Zum traditionellen Konzert am Vorabend der Prinzessin-von-Asturien-Preise in ihrer Geburtsstadt Oviedo erschien die Königin in einer grünen Cape-Bluse aus der Designer-Kollaboration Elie Saab x H&M, die im Handel für rund 80 Euro angeboten wurde – kombiniert mit einer schwarzen Hose, wie Fotos des Königshauses zeigten.

Dazu kommt ein Stilmittel, das fast zu ihrem Markenzeichen wurde: Sie lässt Kleidungsstücke immer wieder leicht verändern und neu kombinieren, statt für jeden Termin neu einzukaufen.

Auch ihre Hochzeitswahl passte zu dieser Linie: Mit Manuel Pertegaz wählte sie 2004 eine Legende der spanischen Couture. Internationale Modemagazine führen Letizia regelmäßig in ihren Listen der bestangezogenen Royals – ihr Erfolgsrezept ist dabei nicht der Preis der Teile, sondern die Disziplin der Silhouette.

Königin Letizia heute: Schwerpunkte und Termine 2025/2026

Auch mehr als ein Jahrzehnt nach der Proklamation ist ihr Terminkalender voll. Im März 2026 rief sie bei der offiziellen Veranstaltung zum Welttag der Seltenen Erkrankungen in Castellón nach Berichten der Nachrichtenagentur Europa Press zu mehr Gleichheit bei Diagnose, Behandlung und Forschung für die Betroffenen auf – ein Thema, das sie seit ihren Jahren als Fürstin begleitet. Im September 2026 eröffnete sie an der Berufsschule Ribera del Tajo in Talavera de la Reina das neue Ausbildungsjahr der beruflichen Bildung – die Berufsausbildung gehört zu ihren festen Schwerpunktthemen. Anfang Oktober 2026 wurde sie mit dem Großkreuz des finnischen Ordens der Weißen Rose ausgezeichnet.

Und am 23. Oktober 2026 stand in Oviedo wieder der Höhepunkt ihres royalen Jahres an: das Konzert am Vorabend der Prinzessin-von-Asturien-Preise, der wichtigsten Auszeichnungen Spaniens für Kunst, Wissenschaft und Sport, deren Verleihung traditionell in ihrem Geburtsort stattfindet. Als FAO-Sonderbotschafterin für Ernährung bleibt sie zudem international aktiv. Wer die Königin Letizia Biografie verfolgt, sieht dabei ein klares Muster: Die ehemalige Nachrichtensprecherin hat ihre Rolle nie als bloßes Beiwerk verstanden – sondern als Beruf mit eigenen Themen, eigener Agenda und eigener Handschrift.

Letizia als Fürstin von Asturien bei einem Termin in Peru, Oktober 2008
Foto: Luis Carlos Díaz (CC BY 2.0), via Wikimedia Commons

FAQ

Wer ist Königin Letizia?

Königin Letizia (geboren als Letizia Ortiz Rocasolano) ist die Ehefrau von König Felipe VI. und seit dem 19. Juni 2014 Königin von Spanien. Vor ihrer Hochzeit war sie eine bekannte Fernsehjournalistin und Moderatorin der Hauptnachrichten des Senders TVE.

Wie alt ist Königin Letizia?

Königin Letizia wurde am 15. September 1972 in Oviedo geboren und ist 54 Jahre alt.

Woher kommt Königin Letizia?

Sie stammt aus Oviedo in der nordspanischen Region Asturien. Ihr Vater war Journalist, ihre Mutter Krankenschwester; ihre Großmutter war eine bekannte Radiomoderatorin in Asturien. Mit 15 Jahren zog Letizia mit ihrer Familie in die Nähe von Madrid.

Was hat Königin Letizia beruflich gemacht?

Sie war Journalistin und Nachrichtenmoderatorin. Nach Stationen bei den Zeitungen „La Nueva España“ und „ABC“, der Agentur EFE, Bloomberg TV und CNN+ moderierte sie ab 2000 bei TVE unter anderem die „Informe Semanal“ und ab August 2003 den „Telediario 2“, die meistgesehene Nachrichtensendung Spaniens. 2000 wurde sie mit dem Premio Larra als beste Journalistin unter 30 ausgezeichnet.

Seit wann ist Letizia Königin von Spanien?

Seit dem 19. Juni 2014. An diesem Tag wurde ihr Mann Felipe nach der Abdankung seines Vaters Juan Carlos I. vor dem spanischen Parlament als König Felipe VI. proklamiert.

Mit wem ist Königin Letizia verheiratet?

Seit dem 22. Mai 2004 mit König Felipe VI. Die Hochzeit fand in der Almudena-Kathedrale in Madrid statt; ihr Brautkleid entwarf der spanische Designer Manuel Pertegaz.

Wie viele Kinder hat Königin Letizia?

Königin Letizia und König Felipe VI. haben zwei Töchter: Leonor, Fürstin von Asturien (geboren 2005), die Thronfolgerin Spaniens, und Infantin Sofía (geboren 2007).

War Königin Letizia schon einmal verheiratet?

Ja. Vor ihrer Ehe mit Felipe war sie von 1998 bis 1999 standesamtlich mit dem Lehrer und Schriftsteller Alonso Guerrero Pérez verheiratet.

Welche Marken trägt Königin Letizia?

Sie ist bekannt für ihre Mischung aus Designer-Mode und erschwinglichen spanischen Marken. Regelmäßig zu sehen sind Zara, Mango, Massimo Dutti und Adolfo Domínguez, Schuhe des spanischen Herstellers Magrit sowie Stücke von Carolina Herrera, Hugo Boss und dem spanischen Couturier Felipe Varela. Außerdem trägt sie Outfits häufig mehrfach.

Wie hoch ist das Vermögen von Königin Letizia?

Verlässliche Angaben zu einem persönlichen Vermögen der Königin gibt es nicht – das spanische Königshaus veröffentlicht keine Vermögenswerte seiner Mitglieder. Bekannt ist lediglich, dass der Hof seit 2014 feste jährliche Zuwendungen für die Mitglieder der Königsfamilie ausweist; für Letizia lagen sie 2014 laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bei rund 102.000 Euro pro Jahr. Alle darüber hinaus kursierenden Vermögenszahlen sind unbelegte Schätzungen.

Was macht Königin Letizia heute?

Sie begleitet König Felipe VI. bei Staatsaufgaben und verfolgt eine eigene Agenda mit den Schwerpunkten Bildung und Berufsausbildung, seltene Krankheiten, gesunde Ernährung – seit 2015 ist sie FAO-Sonderbotschafterin für Ernährung – sowie Entwicklungszusammenarbeit. Zu ihren festen Terminen gehört die Verleihung der Prinzessin-von-Asturien-Preise in ihrer Geburtsstadt Oviedo.

Quelle: Wikipedia – Letizia von Spanien, Wikipedia (EN) – Queen Letizia of Spain, Asociación de la Prensa de Madrid – Letizia Ortiz, Premio Larra 2000, FAO – Queen Letizia of Spain named FAO Special Ambassador for Nutrition, Europa Press via Infobae – Welttag der Seltenen Erkrankungen 2026, Margriet – Königin Letizia beim Konzert vor den Asturien-Preisen 2026