In dieser Geschichte
  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Moritz Fuehrmann im Überblick: Der Steckbrief
  3. Von Jura auf die Bühne: Ausbildung und erste Theaterjahre
  4. Faust, Danton und Felix Krull: Die großen Theaterrollen
  5. „Harter Brocken“: Acht Jahre Heiner Kelzenberg im Harz
  6. Staatsanwalt Matuschek: Moritz Fuehrmann im Dortmunder „Tatort“
  7. Kino und Serien: Von „Gut gegen Nordwind“ bis „Dudes“
  8. Auszeichnungen: Publikumsliebling in Düsseldorf
  9. Privat: Ehe mit Anna Schudt und Leben in Düsseldorf
  10. Häufige Fragen zu Moritz Führmann

Moritz Führmann gehört zu den Schauspielern, die man aus unzähligen Fernsehrollen kennt – auch wenn nicht jeder Zuschauer sofort seinen Namen parat hat. Der 1978 in Kassel geborene Darsteller spielte von 2015 bis 2023 eine Hauptrolle in der ARD-Krimireihe „Harter Brocken“, steht seit 2015 immer wieder als Staatsanwalt Matuschek im Dortmunder „Tatort“ vor der Kamera und war zuvor fast ein Jahrzehnt lang festes Ensemblemitglied an großen Theatern. Sein Weg auf die Bühne war dabei alles andere als geradlinig: Eigentlich hatte sich Moritz Führmann zunächst für ein Jurastudium eingeschrieben. Heute lebt er mit seiner Frau, der Schauspielerin Anna Schudt, und den Kindern in Düsseldorf. Dieses Porträt zeigt seinen Werdegang – von den Anfängen in Nordhessen über die Theaterjahre bis zu seinen bekanntesten Fernsehrollen.

„Moritz Führmann beim NRW-Empfang der Berlinale 2024 – Foto: Martin Kraft, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons“

Moritz Fuehrmann im Überblick: Der Steckbrief

Moritz Führmann ist ein deutscher Theater- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er einem breiten Publikum vor allem durch zwei Dauerbrenner des deutschen Fernsehkrimis: die Reihe „Harter Brocken“ und den „Tatort“ aus Dortmund. Die wichtigsten Fakten zu seiner Person im Überblick:

MerkmalAngabe
Geboren5. Juli 1978 in Kassel
Aufgewachsenin Vellmar bei Kassel
AusbildungSchauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig (2000 bis 2004)
TheaterstationenHans Otto Theater Potsdam (2004 bis 2009), Düsseldorfer Schauspielhaus (ab 2009)
Bekannteste RollenHeiner Kelzenberg in „Harter Brocken“, Staatsanwalt Matuschek im „Tatort“ Dortmund
EhepartnerinAnna Schudt (Schauspielerin)
WohnortDüsseldorf
Größe184 cm

Auffällig ist die Bandbreite seines Berufslebens: Während viele seiner Kollegen sich früh auf Film und Fernsehen konzentrierten, blieb Führmann der Bühne über viele Jahre treu und spielte dort die großen Rollen des klassischen Repertoires – vom Faust bis zum Felix Krull. Erst danach wurde das Fernsehen zu seinem zweiten Standbein.

Von Jura auf die Bühne: Ausbildung und erste Theaterjahre

Geboren wurde Moritz Führmann am 5. Juli 1978 in Kassel. Aufgewachsen ist er im benachbarten Vellmar, sein Abitur legte er am Goethe-Gymnasium in Kassel ab. Nach der Schule zog es ihn zunächst nach Bayern: In Passau begann er ein Studium der Rechtswissenschaft. Doch die Juristerei sollte nicht seine Zukunft sein. Im Jahr 2000 wechselte er an die Hochschule für Musik und Theater Leipzig – die heutige Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ – und nahm dort sein Schauspielstudium auf.

Schon während der Ausbildung sammelte er Bühnenerfahrung: Stückverträge verbanden ihn mit dem Schauspiel Leipzig. 2004 schloss er sein Studium ab und wurde festes Ensemblemitglied am Hans Otto Theater in Potsdam, wo er bis 2009 blieb. In diesen fünf Jahren spielte er sich durch ein breites Repertoire – von Uraufführungen bis zu den Klassikern. So stand er in Potsdam unter anderem als Clemens Brentano in der Uraufführung „Lina – Es wird sie töten, du Ärmster“ von Markus Hille auf der Bühne, spielte den Anatol Kuragin in „Krieg und Frieden“ nach Tolstoi und den Crampas in Fontanes „Effi Briest“.

2009 folgte der Wechsel ans Düsseldorfer Schauspielhaus – ein Schritt, der seinen Lebensmittelpunkt bis heute prägen sollte. Parallel zu den Theaterengagements begann seine Karriere vor der Kamera: Bereits 2003 und 2004 war er in Episoden der Serien „SOKO Leipzig“ und „In aller Freundschaft“ zu sehen, 2004 spielte er zudem im Kinofilm „Mein Bruder ist ein Hund“ und in der „Tatort“-Folge „Abseits“ mit.

Faust, Danton und Felix Krull: Die großen Theaterrollen

Wer Moritz Führmanns Theaterlaufbahn betrachtet, findet eine Liste, die sich wie ein Querschnitt des klassischen deutschen Spielplans liest. In Potsdam und Düsseldorf übernahm er Rollen, die für viele Schauspieler Höhepunkte einer ganzen Karriere darstellen: Er spielte den jungen Faust in Goethes „Faust“, den George Danton in Büchners „Dantons Tod“ und die Titelrolle in Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“. In Friedrich Hebbels „Die Nibelungen“ gab er den Hagen von Tronje, nach Thomas Mann spielte er den Hochstapler Felix Krull in „Felix Krull – Episoden aus dem Leben eines Hochstaplers“, und in Klaus Manns „Mephisto“ verkörperte er den Schauspieler Hendrik Höfgen – eine Rolle über einen Schauspieler, die als besondere Herausforderung gilt.

Auch Shakespeare prägte seine Bühnenjahre: In „Romeo und Julia“ spielte er am Düsseldorfer Schauspielhaus den Mercutio, in „Ein Sommernachtstraum“ den Puck. Hinzu kamen Schiller-Rollen wie der Präsident von Walter in „Kabale und Liebe“, der Trollkönig in Ibsens „Peer Gynt“, der Agamemnon in „Eine Orestie“ sowie der Sigismund Sülzheimer in der Operette „Im Weißen Röss’l“. 2008 gastierte er bei den Bregenzer Festspielen in Ernst Křeneks Oper „Karl V.“.

Jüngere Theaterarbeiten zeigen, dass er der Bühne auch neben dem Fernsehen verbunden blieb: In „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“ nach Axel Hacke spielte er in einem Zwei-Personen-Stück an der Seite von Wolfgang Reinbacher als Gott. In „Willkommen“ arbeitete er unter der Regie von Sönke Wortmann, mit dem ihn später auch Filmarbeiten verbinden sollten, und 2018 stand er in „Konsens“ in der Regie von Lore Stefanek auf der Bühne. Dass ein Fernsehschauspieler dieses Theaterfundament mitbringt, gilt unter Kollegen als Qualitätsmerkmal – und erklärt mit, warum Führmann in so unterschiedlichen Formaten besetzt wird.

Moritz Fuehrmann beim Deutschen Fernsehpreis 2022
„Moritz Führmann beim Deutschen Fernsehpreis 2022 – Foto: Superbass, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons“

„Harter Brocken“: Acht Jahre Heiner Kelzenberg im Harz

Der Durchbruch beim breiten Fernsehpublikum gelang Moritz Führmann 2015 mit der Krimireihe „Harter Brocken“ im Ersten. In den Filmen spielt Aljoscha Stadelmann den Dorfpolizisten Frank Koops, der im Harz mit stoischer Ruhe und unkonventionellen Methoden ermittelt. Führmann übernahm mit Heiner Kelzenberg eine Hauptrolle an seiner Seite: Heiner ist Koops‘ bester Freund – und gerät mit seiner Art regelmäßig selbst in die Ermittlungen hinein.

Die Reihe lief von 2015 bis 2023 und umfasst acht Filme: Nach dem Auftakt „Harter Brocken“ (2015) folgten „Die Kronzeugin“ und „Der Bankraub“ (beide 2017), „Der Geheimcode“ (2019), „Die Fälscherin“ (2020), „Der Waffendeal“ (2021), „Das Überlebenstraining“ (2022) und zum Abschluss „Der Goldrausch“ (2023), in dem Führmann erneut als Heiner Kelzenberg zu sehen war. Die Mischung aus Krimi und leisem Humor machte die Reihe zu einem festen Bestandteil des ARD-Programms – und Moritz Führmann einem Millionenpublikum bekannt. Für viele Zuschauer bleibt die Rolle des Heiner bis heute diejenige, mit der sie den Schauspieler zuerst verbinden.

Staatsanwalt Matuschek: Moritz Fuehrmann im Dortmunder „Tatort“

Fast zeitgleich mit „Harter Brocken“ begann Führmanns zweite Krimi-Dauerrolle: Seit 2015 gehört er in wiederkehrenden Auftritten zum Dortmunder „Tatort“. Dort spielt er an der Seite des Ermittlerteams um Peter Faber den Staatsanwalt Matuschek. Zu seinen Dortmunder Folgen zählen „Hydra“ (2015), „In der Familie“ (Teil 1, 2020), „Love is Pain“ (2023), „Cash“ (2024), „Feuer“ (2025) und „Schmerz“ (2026).

Eine besondere Konstellation verbindet ihn privat mit dieser Reihe: Seine Ehefrau Anna Schudt spielte im selben Dortmunder Team über Jahre die Hauptkommissarin Martina Bönisch. Während Schudt als Ermittlerin im Mittelpunkt stand, trat Führmann als Staatsanwalt eher am Rand der Fälle in Erscheinung – ein kurioses Rollenverhältnis für ein Ehepaar, das sich die beiden mit dem Wechsel aufs Fernsehparkett teilten.

Dortmund ist dabei längst nicht der einzige „Tatort“-Schauplatz seiner Karriere. Seinen ersten Auftritt in der Reihe hatte Führmann bereits 2004 in der Folge „Abseits“. Später folgten Gastrollen in weiteren Teams, darunter „Nachtsicht“ (2017), „Das fleißige Lieschen“ (2020), „Die Ferien des Monsieur Murot“ (2020) und „Der Tod der Anderen“ (2021). Auch in anderen Krimiformaten ist er ein gefragter Gast: So war er unter anderem in „SOKO Köln“, „SOKO Wismar“, „Alarm für Cobra 11″, den „Rentnercops“, im Usedom-Krimi, in der Reihe „Der Schwarzwaldkrimi“ und in „Wilsberg“ zu sehen.

Moritz Fuehrmann beim Deutschen Fernsehpreis 2019
„Moritz Führmann beim Deutschen Fernsehpreis 2019 – Foto: Superbass, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons“

Kino und Serien: Von „Gut gegen Nordwind“ bis „Dudes“

Abseits der Krimireihen zeigt Führmanns Filmografie eine bemerkenswerte Vielfalt. Im Kino war er 2019 in der Literaturverfilmung „Gut gegen Nordwind“ als Paul zu sehen und spielte im selben Jahr in „Die Deutschstunde“ mit. 2020 folgte die Komödie „Enkel für Anfänger“, 2021 der Til-Schweiger-Film „Die Rettung der uns bekannten Welt“ sowie Christian Schäfers „Trübe Wolken“, in dem er den Falk Ernstmeier verkörperte. Zuvor hatte er 2017 in Sönke Wortmanns „Sommerfest“ mitgewirkt – eine weitere Zusammenarbeit mit dem Regisseur, der ihn bereits im Theater inszeniert hatte.

In den vergangenen Jahren erweiterte sich sein Spektrum um markante historische Rollen: In „Stella. Ein Leben.“ (2023) war er ebenso zu sehen wie 2024 im Historiendrama „Führer und Verführer“, in dem er den Gauleiter Karl Hanke spielte. Im selben Jahr übernahm er die Titelrolle im Doku-Spielfilm „Bernhard Hoetger – Zwischen den Welten“ über den gleichnamigen Künstler. Ebenfalls 2024 bewies er im Familienfilm „Spuk unterm Riesenrad“ als „Riese“ seine komische Seite. 2025 folgte der Fernsehfilm „Stammheim – Zeit des Terrors“, in dem er den Vollzugsbeamten Horst Bubeck darstellte.

Auch in Serien ist Führmann regelmäßig präsent: Seit 2018 gehört er zur Besetzung der Anwaltsserie „Falk“, seit 2019 spielt er in der ZDF-Comedyserie „Merz gegen Merz“ mit. 2023 war er in der Serie „Bonn – Alte Freunde, neue Feinde“ zu sehen, 2024 in der vierten Staffel der „Charité“. Jüngere Projekte wie die Serien „Euphorie“ und „Alphamännchen“ sowie die Netflix-Produktion „Dudes“ (2025), in der er als Andi auftrat, zeigen, dass er auch im Streaming-Zeitalter gefragt bleibt.

Auch in den vergangenen zwei Jahren blieb sein Terminkalender voll: 2024 spielte er in der Serie „Ich bin Dagobert“ mit, 2025 war er unter anderem in einer Episode des „Bergdoktor“ („Ein neuer Mensch“), im Schwarzwaldkrimi „Vogelfrei“ und im Fernsehfilm „Von uns wird es keiner sein“ zu sehen. Für 2026 stehen mit dem Kinofilm „Sommer auf Asphalt“, in dem er die Rolle des Dr. Dimitriu übernimmt, und dem Film „Block 10″ weitere Projekte in seiner Filmografie. Diese Dichte – oft mehrere Produktionen pro Jahr, vom Krimi über Historienstoffe bis zur Komödie – macht Moritz Führmann zu einem der präsenten Charaktergesichter des deutschen Fernsehens.

Auszeichnungen: Publikumsliebling in Düsseldorf

Seine Theaterarbeit in Düsseldorf wurde auch offiziell gewürdigt: Beim „Gustaf“, dem Publikumspreis der Freunde des Schauspielhauses, wurde Moritz Führmann gleich zweimal als bester Schauspieler ausgezeichnet – 2013 und 2016. Der Preis wird von rund 2000 Stimmen des Theaterpublikums vergeben und gilt als direkte Rückmeldung der Zuschauer. 2015 erhielt er außerdem den Förderpreis der Stadt Düsseldorf für Darstellende Kunst. Seine Agentur führt zudem den Ruhr Film Award 2023 unter seinen Auszeichnungen. Solche Ehrungen unterstreichen seinen Ruf als Darsteller, der auf der Bühne ebenso überzeugt wie vor der Kamera.

Moritz Fuehrmann und Anna Schudt beim Deutschen Fernsehpreis 2023
„Moritz Führmann mit seiner Frau Anna Schudt beim Deutschen Fernsehpreis 2023 – Foto: Superbass, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons“

Privat: Ehe mit Anna Schudt und Leben in Düsseldorf

Privat ist Moritz Führmann mit der Schauspielerin Anna Schudt verheiratet. Die beiden leben mit ihren zwei gemeinsamen Söhnen sowie Schudts erstem Sohn aus einer früheren Beziehung in Düsseldorf – der Stadt, in der Führmann seit seinem Wechsel ans Schauspielhaus im Jahr 2009 zu Hause ist. Schudt ist selbst einem Millionenpublikum bekannt: Über Jahre spielte sie die Hauptkommissarin Martina Bönisch im Dortmunder „Tatort“, in dem auch ihr Mann als Staatsanwalt Matuschek auftritt beziehungsweise auftrat.

Abseits der Schauspielerei besitzt Führmann eine musikalische Seite: Er spielt Waldhorn, seine Stimmlage ist Bariton. Auch Sprachen und Dialekte gehören zu seinem Handwerkszeug – neben Englisch und Französischkenntnissen beherrscht er unter anderem das Schwäbische, Rheinische und Sächsische, was ihm bei der Besetzung regionaler Rollen zugutekommt. Über sein Familienleben äußert sich der Schauspieler in der Öffentlichkeit nur zurückhaltend; im Mittelpunkt steht bei ihm die Arbeit auf der Bühne und vor der Kamera.

Moritz Fuehrmann mit Anna Schudt beim Deutschen Fernsehpreis 2019
„Anna Schudt und Moritz Führmann beim Deutschen Fernsehpreis 2019 – Foto: Superbass, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons“

Häufige Fragen zu Moritz Führmann

Wie alt ist Moritz Führmann?
Moritz Führmann wurde am 5. Juli 1978 in Kassel geboren und ist damit 48 Jahre alt (Stand: Oktober 2026).

Woher kennt man Moritz Führmann?
Vor allem aus der ARD-Krimireihe „Harter Brocken“ (2015 bis 2023), in der er als Heiner Kelzenberg eine Hauptrolle spielte, sowie aus dem Dortmunder „Tatort“, in dem er seit 2015 den Staatsanwalt Matuschek verkörpert.

Welche Rolle spielt Moritz Führmann im „Tatort“?
Im Dortmunder „Tatort“ spielt er den Staatsanwalt Matuschek. Darüber hinaus hatte er seit 2004 („Abseits“) Gastauftritte in mehreren anderen „Tatort“-Teams.

Wer ist die Frau von Moritz Führmann?
Er ist mit der Schauspielerin Anna Schudt verheiratet, die als Hauptkommissarin Martina Bönisch im Dortmunder „Tatort“ bekannt wurde. Die beiden haben zwei gemeinsame Söhne; Schudt hat einen weiteren Sohn.

Was hat Moritz Führmann studiert?
Zunächst begann er ein Studium der Rechtswissenschaft in Passau. 2000 wechselte er an die Hochschule für Musik und Theater Leipzig, wo er 2004 seine Schauspielausbildung abschloss.

Wo lebt Moritz Führmann?
Er lebt mit seiner Familie in Düsseldorf. Dort war er ab 2009 festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus.

Quellen: Wikipedia „Moritz Führmann“ (Abruf: 29. Oktober 2026), Profil von Moritz Führmann bei e-talenta sowie Schauspielervideos (Agentur Schlag). Alle Angaben beschränken sich auf öffentlich bestätigte Fakten.